So ist geplant, die Fußgänger- und Radfahrerstreifen im Bereich der fünf Einmündungen im Niveau anzuheben – etwa nach dem Vorbild des Zebrastreifens der Arnoldstraße. Damit sollen die Autofahrer gezwungen werden, ihr Tempo bereits vor der Einfahrt in den Kreisel deutlich zu drosseln – ebenso wie bei der Ausfahrt, bei der es oft zu brenzligen Situationen aufgrund der kreuzenden Radfahrer kommt.
Diese Planungen teilte die Verwaltung dem Hauptausschuss in dessen Sitzung am Mittwochabend mit. Hintergrund war eine Anfrage des UWG-Fraktionsvorsitzenden Felix Ruwe, ob die Aufschiebung der Straßensanierungen im Ahauser Josefsviertel angesichts des sehr schlechten Zustands dort unbedingt erforderlich sei.
Quelle: Münsterland Zeitung